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Beinahe in jedem hohlen Baum leben Rosenkäfer-Larven

Ganz spezielle Bedürfnisse hat er, der Eremit – Osmoderma eremita. Er lebt Jahre lang gut versteckt als Larve im Inneren von Bäumen. Dort, tief im Mulm vergraben, ernährt er sich von speziellen Pilzen, die im Holz wachsen. Seinen Lebensraum teilt er sich mit anderen Höhlenbewohnern, oft mit verwandten Arten, wie den Kupfer-Rosenkäfer, oder dem Großen Rosenkäfer. Nach Abschluss der Entwicklung der Eremiten-Larve, im Hochsommer verpuppt sie sich und wird zum Käfer. Dieser ist beinahe flugunfähig, oder will zumeist nicht weit fliegen. Deshalb sind andere Käferbäume in der Nähe sehr willkommen. Nur kurz ist das Käferleben, nur zur Paarung und zur Eiablage gedacht. weiterlesen »

 
 
16. Juli 2018

Rettet die Mur vor den Umweltzerstörern

Spring in deinen Fluss, so lautet die Devise des WWF. In ganz Europa findet diese Veranstaltung zur gleichen Zeit an zahlreichen Flüssen statt. Worum geht es? Wir sollen wieder ein Gefühl für unseren Fluss entwickeln, sollen uns nicht die Entscheidungen aus der Hand nehmen lassen, wenn es um die Bewahrung unseres wichtigsten Lebensspenders geht. weiterlesen »

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25. Juni 2018

Renate Laller erhält die Urkunde Fledermaus willkommen von KffÖ-Obmann Klaus Krainer

Eine Jubiläumsausgabe (10. Mal) der erfolgreichen BAT-Night fand am 16. Juni in der Klöcher Vinothek statt.

Die Österreichische Fledermaus-Hilfs-Organisation KffÖ nahm dies zum Anlass, die verdienten Fledermausschützer, den Verein LEiV, Mag. Bernd Wieser, die Berg & Naturwacht Bad Radkersburg und die Pastoralassistentin Renate Laller sowie den Quartiergeber, die Römisch-Katholische Kirche, Dechanat St. Peter am Ottersbach mit dem Preis „Fledermaus willkommen“ auszuzeichnen. Die Plakette weist Gebäude aus, in denen die Fledermauswochenstuben geschützt werden. weiterlesen »

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10. Juni 2018

Die Gleisdorfer Gäste am Rand des Steinbruches Gossendorf

Eine Gruppe Gleisdorfer Alpenvereinsmitglieder erlebten das Vulkanland von seiner explosiven Seite. Mag. Bernard Wieser führte die Gäste an einige Orte geologischer Geschichte und gab einen Einblick in die Nutzung und Gestaltung dieser Ressourcen durch die Menschen. weiterlesen »

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3. Juni 2018

Mag. Sengl erklärt die Gräser

Mag. Phillip Sengl gab am Grenzübergang Aigen einen Überblick über das Aigener Feld, einen Teil von St. Anna am Aigen. In diesem Gebiet wachsen besonders seltene Pflanzenarten zusammen mit seltenen Insektenarten. Das rührt daher, dass es einerseits eine räumliche Nähe zu den östlichen Klimaregionen Pannonikum bzw. Illyrikum gibt, andererseits kommen kalkhaltige Schichten aus dem Erdaltertum zu Tage. Geographisch spricht man hier von der Südburgenländischen Schwelle. Außerdem ist das Aigener Feld schon lange Zeit Waldlos und wurde wohl in der Vergangenheit beweidet, bzw. durch Mahd offen gehalten. Seit den frühen 80er Jahren werden die restlichen Wiesenflächen sukzessive angekauft. Im Schuffergraben wurden die Klöcklwiesen und die Göblwiese erworben, an der Abzweigung zur Grenze wurde die Lacknerfläche gekauft, etwas weiter unten die Düsswiese und am Grenzübergang die Langgründe. weiterlesen »

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