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Nase, Foto: Gudrun Kaufmann

Am 24. Mai besuchten 19 Schüler der 3. Klasse NMS Ehrenhausen im Zuge des Natura 2000 macht Schule Workshops „Wasserwelten“ den Gamlitzbach der selbst Teil des Europaschutzgebietes ist. Zu Beginn referierte Naturpädagoge Andreas Tiefenbach über Natura 2000 und stellte verschiedene Schutzgüter vor, wobei besonderes Augenmerk auf die Naturjuwelen des Gamlitzbaches gelegt wurde.

Bei Sonnenschein präsentierte sich der Bach von seiner schönsten Seite. Auf den zahlreichen Schotterbänken tummelten sich noch dutzende laichbereiter Nasen und immer wieder ließ sich ein im Sonnenlicht blau schillernder Eisvogel blicken, der unweit des Ortskerns in einer Steilwand brütet.

Mit kleinen Netzen und Gefäßen „bewaffnet“ konnten die Schüler und Schülerinnen zahlreiche Tiere fangen und bestimmen. Neben diversen Wasserinsekten wie Eintagsfliegenlarven und Großlibellenlarven kescherten die Kinder auch verschiedene Fische wie Nase, Aitel, Schneider, Barbe, Strömer, Elritze und Gründling. Auch ein Signalkrebs, eine ursprünglich aus Nordamerika stammende Tierart,  wurde gefangen. weiterlesen »

 
 
12. Juni 2019

Helmut Zotter mit dem Eremiten-Team

Das Eremiten-Team besuchte neulich die Kurparkanalge von Bad Gleichenberg. Die alten Bäume dort sind ein Mekka für Baumbewohner und so wurde acuh nach dem seltenen Juchtenkäfer – Osmoderma eremita gesucht. Mit einem Trüffelhund, der auch auf den Geruch dieses Käfers trainiert wurde holte man Probe um Probe aus den alten Bäumen. Selbst für Kurpark- und Gemeindegärtner Helmut Zotter war dies eine völlig neue Erfahrung. Mag. Thomas Friess und Gabi Sausengg bemühten sich sehr, wurden aber leider nicht fündig, was den Juchtenkäfer betraf. Der scheue auwaldbewohner hat es wohl nicht bis zur Wasserscheide geschafft. Anders im benachbarten Goricko, wo der Käfer über die Kopfweidenbestände die Lendava heraufkommt bis zur Österreichischen Grenze. weiterlesen »

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12. Juni 2019

B&N Ortsgruppe Kirchberg/Eichkögl nach Einsatz

Obwohl seit einigen Jahren alles unternommen wird, um diese Pflanze in den Griff zu bekommen, verbreitet sie sich über unsere Flüsse nach Osten. Kaum hat die Berg& Naturwacht ein Nest bekämpft, ist schon das nächste da. Wir haben gewußt, dass es so kommen wird. Im Frühjahr sieht man die Jungpflanzen nicht immer und schon sind im Sommer die ersten Grundblätter gebildet. Im hohen Bestand des Drüsigen Springkrautes, das inzwischen die Bachsäume bestimmt, sind die Grundblätter nicht mehr auszumachen. Erst im nächsten Jahr finden wir dann wieder Pflanzen an völlig neuen Standorten. Durch das Transportieren von Erdmaterial, oft über die Bauhöfe verursacht, kommen die Neophyten sogar weit vom Gewässer entfernt auf. Noch haben wir nicht verloren, aber es gibt immer mehr Verletzungen durch die Pflanzen. Die Bevölkerung muss auch wachsamer werden. Der Blühbeginn des Riesenbärenklau lag heuer am 9. Juni. So der Bericht von Bezirksleiter Mag. Bernard Wieser. weiterlesen »

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22. Mai 2019

Foto: Gudrun Kaufmann

Am Montag dem 20.5. wurde der vielgebuchte Workshop -„ Schlangen und anderes grausliches Getier“ in der Volksschule Ratschendorf von den Naturpädagogen Andreas Tiefenbach und Gudrun Kaufmann abgehalten. Die Schüler und Schülerinnen lernten interessante Fakten über unsere Natura 2000 Gebiete kennen und erhielten auf spielerische Art und Weise zahlreiche interessante Informationen über unsere heimische Amphibien- und Reptilienwelt. Unter anderem wurde erklärt warum diese Tiergruppen fürs Ökosystem sehr wichtig sind und wieso man in der Südoststeiermark von keiner Giftschlange gebissen werden kann. Entlang der Ratschendorfer Teiche konnten zur Freude der Schüler und Schülerinnen mehrere Ringelnattern, eine Blindschleiche und viele Grünfrösche entdeckt werden. Dass der Workshopname Programm ist und Schönheit im Auge des Betrachters liegt, bewies eine dicke Weidenschwärmerraupe, deren interessantes Aussehen bei den Kindern große Begeisterung hervorrief.

Raupe des Weidenbohrers, einer Schmetterlingsart. Foto: Gudrun Kaufmann

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22. Mai 2019

Foto: Andreas Tiefenbach

Im Zuge des Programmes Natura 2000 macht Schule, ins Leben gerufen vom Verein Lebende Erde im Vulkanland und gefördert vom Land Steiermark und der EU, wurden am 16.5. und am 17.5.2019 jeweils ein Workshop Vorsicht heiß-Klima mit der 3. und 4. Klasse der VS Gamlitz abgehalten. Die Workshopleitung übernahm an beiden Tagen Biologin Karoline Kreimer-Hartmann, unterstützt wurde sie von den Naturpädagogen Oliver Gebhardt und Andreas Tiefenbach.

Die Einführung fand in der Schule mit einem interaktiven Vortrag zum Thema Klima statt. Im Zuge dessen wurden die Kinder auch über Natura 2000 aufgeklärt. Im Zentrum stand bei diesem Workshop der Klimawandel, wie er entsteht, was tatsächlich Kohlendioxid und Sauerstoff sind und woher das viele CO2 in der Atmosphäre kommt. Auch den Fragen wie der CO2 Haushalt eigentlich reguliert wird – nämlich zu einem wichtigen Teil indem es in Pflanzen gespeichert wird – und wie man sein Verhalten ändern kann um den persönlichen CO2 Fußabdruck zu vermindern wurde auf den Grund gegangen. weiterlesen »

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