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Das Podium diskutiert mit 380 Gästen

Wir setzen uns für den Mindestlohn ein und den soll es nicht nur bei den Arbeitern und Angestellten geben, auch bei den Bauern ist die Selbstwertschätzung vom wirtschaftlichen Erfolg abhängig, betont Cornelia Schweiner, SPÖ-Landtagsabgeordnete und Veranstalterin des Themenabends im Pfister-Kino in Feldbach.

Nach dem Film „Bauer unser“ stellten sich die landwirtschaftlichen Sprecher der politischen Parteien ÖVP – Maria Pein, FPÖ – Leonhard Meister und Grüne – Thomas Waitz, sowie der Obmann des Bio-Austria-Verbandes Herbert Kain und die stellvertretende Vereinsleiterin von Sapere Aude – Sozialökonomin Isabella Weiss dem nicht wenig überraschend zahlreich erschienenem Publikum. weiterlesen »

 
9. Februar 2017

Mit der Idee zum NATURA2000 Zentrum gewann Mag. Bernard Wieser den Innovationspreis für den Lebensraum des Steirischen Vulkanlandes. Der Preis wurde am 8. Februar im Dorfhof der Marktgemeinde Markt Hartmannsdorf verliehen. Von 51 Einreichungen wurden insgesamt 10 in unterschiedlichen Kategorien ausgezeichnet. weiterlesen »

6. Februar 2017

 

Es war wieder einmal soweit. Der Berg & Naturwächter der Ortseinsatzstelle Bad Radkersburg und Bernd Wieser vom Blaurackenverein habe die Wochenstube im Klöcher Pfarrhof gemeinsam gereinigt und über 250 kg Guano geerntet. Bgm Dupona holte den Guano ab. Jetzt ist er bei der Gemeinde Klöch erhältlich. Der wertvolle Dünger wird Säckeweise verkauft. Die einnahmen kommen den Aktivitäten der Berg & Naturwacht zu Gute. Anschließend an die Aktion gab es eine Einladung des Herrn Bürgermeisters auf ein Gulasch im GH Palz.

Zwergfledermäuse aktiv in Deutsch Haseldorf

Aktive Zwergfledermäuse wurden in Deutsch Haseldorf im Haus der Familie Schober entdeckt. Dies ist außergewöhnlich, weil zurzeit eine Eiseskälte vorherrscht, wo die kleinen Tiere normalerweise noch im Winterschlaf verweilen. Wahrscheinlich wurden sich gestört. weiterlesen »

2. Februar 2017

Wenn es noch kalt ist und der Boden gefroren, dürfen wir mit dem großen Lader ins Gelände fahren ohne Flurschaden zu verursachen. Mit dem Teleskoplader erreichen wir die Nistkästen in 6 bis 7 Metern Höhe, entfernen das überschüssige Nistmaterial und stellen die Halterung am Baum sicher. Gleichzeitig notieren wir den Inhalt der Kästen. Da gibt es oft Überraschungen mit eingenisteten Säugetieren, die die kalte Zeit in den Nistkästen überdauern. Durch den Frost im letzten Jahr gab es heuer weniger Starbruten in den Kästen als gewöhnlich. Da dürften einige Bruten ausgefallen sein. Dafür waren mehr Meisen Nester vorhanden.

Die Holzbetonkästen werden gerne vom Kleiber angenommen und der Eingang mit Lehm verpickt. Auch die Hornissen und Bienen waren diesmal nicht so häufig in den Kästen. Nur dreimal haben wir Waben gefunden. Dafür gab es in einem Nest wieder Honig. Ein Eichkätzchen haben wir ebenfalls in einem Kasten angetroffen. Alois Absenger, Christof Haas und Hans Kaufmann halfen bei der Aktion mit. Es war bereits der 2. Durchgang. Der 3. folgt noch.

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30. Januar 2017

In der Gemeinde Sv. Martin na Murje trafen sich die Ramsarwanderer erneut zum traditionellen Marsch für eine Staufreie Mur. Teilnehmer aus Österreich, Slowenien und Ungarn besuchten diesmal die Kroatische Veranstaltung. Es wird ja in jedem Jahr ein neues Stück Murufer begangen. Der diesjährige Abschnitt gehört zum Regionalpark Medimurje, der inzwischen auch schon Biosphärenpark geworden ist. Weitlaufenden Altarmsysteme grenzen im Hinterland an die Mur, eine Schiffsmühle wird gerade erneuert, Aussichtstürme versprechen einen Blick auf seltene Wasservögel und andere Naturreichtümer, der Biber ist allgegenwärtig und die alten Zillen laden zu einer Bootsfahrt auf der Mur oder auf einem Atarm ein. Die Anzucht des vom Aussterben bedrohten Medimurje Pferdes ist ebenso mit einem 8 ha großen Koppelbereich und einem Freilaufstall im Programm. Insgesamt 900.000,- Euro hat die EU zur Aufwertung dieses Abschnittes an der Mur investiert. Doch noch ist die Mur in einem engen Korsett. Die Regulierungen von 1875 sind nach wie vor da und die Mur hat sich um mindestens zwei Meter eingetieft. Die Schotterinseln, die man sieht, kommen aus Österreich, wo Aufweitungen Schotter in die Mur einbringen. Es wird also Zeit sich etwas zum Sedimentregime zu überlegen, sonst werden wir alle in Zukunft draufzahlen. Die Landwirtschaft und das Trinkwasser sind heute schon ärgstens bedroht. weiterlesen »