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Alois, Gerd und Stefan auf der Wagnerwiese

Mit der heurigen Herbstaktion haben wir über 250 Streuobstbäume aus eigener Vermehrung nachgesetzt. 40 neue Apfelsorten ergänzen unsere bisherigen 70 Sorten, 9 neue Birnensorten, da stehen wir jetzt bei 30 Birnensorten, 6 neue Kirschensorten, da halten wir schon bei 15 Sorten, dazu noch Zwetschken und Weingartenpfirsiche. Unser Schwergewicht liegt eindeutig im Streuobstapfel, wo wir gute Chancen in der extensiven Biovermarktung sehen. Denn nur wenn wir genug Obst zusammen bekommen, werden in Zukunft Bio-Streuobst für den Handel aus unserer Region geliefert werden. Dazu haben wir viele neue Partner gewonnen. 5 Gärten mit insgesamt 70 Bäumen wurden überhaupt neu angelegt.

Wühlmausschaden an der Obstbaumwurzel

Dazu wurden ehemalige Weingärten oder Ackerflächen in Hanglage umfunktioniert. Zusätzlich wurde auf diesen Flächen Saatgut aus den alten Wiesen eingesäht. Mit unserer Partner-Biobaumschule www.schafnase.at – Dr. Michael Suanjak, planen wir auch im Frühjahr 2018 wieder eine Aktion. Bitte rechtzeitig bestellen, dann kann die Lieferung in einem geschehen und wir minimieren Kosten. weiterlesen »

 
13. November 2017

Der traditionelle Herbstausflug, diesmal ins Bacherngebirge, brachte die Mitglieder des Blaurackenvereines in die slowenische Ortschaft Vitanje im Hinterland von Celje. Dort inmitten landwirtschaftlicher Idylle versteckt steht das Kulturzentrum für europäische Raumfahrt. Es hat die Form einer fliegenden Untertasse und informiert die Besucher über das Leben im Weltall, so wie es sich die Raketenwissenschaftler und Weltraumforscher vor fast 100 Jahren gedacht hatten, bis es dann zur Wirklichkeit wurde und wie es sich bis heute entwickelt hat. Das Kulturzentrum ist erst 5 Jahre alt und daher brandaktuell. Die Führung in deutscher Sprache bringt wesentlich mehr Erkenntnisse über dieses Kulturzentrum. weiterlesen »

29. Oktober 2017

Wenn es darum geht, die Geheimnisse des Vulkanlandes zu lüften, ist Mag. Bernard Wieser der richtige. 4 Kurse im Herbst und 4 Kurse im Frühjahr werden zusammen mit der Volkshochschule abgehalten. Dabei geht es um die Grundlagen der heutigen Gesellschaft und Kulturlandschaft aus historischer Sicht und um die zukünftigen Entwicklungspotentiale in der Region. Wer teilnimmt, sollte am Ende selbst viel mehr über das Vulkanland aus geographischer, geologischer, gesellschaftlicher, biologischer und touristischer Sicht zu erzählen haben. Nicht alle Prozesse haben sich ausschliesslich regional abgespielt, die meisten Auswirkungen haben Entscheidungen und Phänomene gehabt, die weltweit oder zumindest irgendwo in Europa oder Asien begonnen haben. Wir sind nicht losgelößt, können aber selbst vieles unseres Weges entscheiden. weiterlesen »

1. Oktober 2017

Der heurige Pilzkurs stand unter einem guten Stern. 10 Tage zuvor hatte es über 100 l geregnet und diese Feuchtigkeit ist noch im Boden. Das haben die Pilze mit einer Wachstumsflut beantwortet. Über 300 Pilzarten konnten auf der Pilzausstellung in Feldbach gezeigt werden. Der Besuch bei der Pilzausstellung hat einige Sammler ermutigt, beim Pilzkurs teil zu nehmen um sich neues Wissen anzueignen und neue Pilze zu verkosten. Über 50 Teilnehmer kamen zum Sammeln und brachten auch schon einige Funde zur Bestimmung mit. Mit Heinz Prelicz und Bernd Wieser ging es dann in den Fisswald. Dort gab es dann ausführliche Erklärungen zu den einzelnen Pilzen, zur Genusstauglichkeit, Verwechslungsmöglichkeiten, Eigenheiten der verschiedenen Pilzgruppen und allgemeine Ökologie. Mittlerweile gibt es auch schon einige versierte langjährige Fans des Pilzkurses. Nach der Rückkehr gab es die Namen zu den Pilzen und weitere Erläuterungen, bevor es an die Verkostung ging.  Sogar einige Stadträte waren zu Besuch beim Pilzkurs zur Imkerei Rauch in Oedt gekommen. weiterlesen »

21. September 2017

Eine Woche Regen und die Pilze sprießen. Ein Grund genau jetzt eine Pilzausstellung zu machen um den Vulkanländern ihre wertvolle Natur etwas näher zu bringen. Schon im Vorjahr war mit der Stadt Feldbach eine Pilzausstellung vorbesprochen worden. Ca. 300 Pilzarten, das ist das Ziel der Ausstellung, sind häufig zu finden. Mit folierten Bildern und Pilzen aus dem Wald zum Angreifen, Beschnuppern und Befühlen soll dieses Ziel erreicht werden. Mag. Bernard Wieser gibt täglich Auskunft. Zwischen 12:00 Uhr und 16:00 Uhr bis zum 29. September soll die Ausstellung aufrecht erhalten und betreut werden. Solange uns dieses günstige Wetter begleitet ist dies möglich. Man kann seine Funde mitbringen um sie bestimmen zu lassen, aber bitte mitsamt Stiel und nur frische Pilze. Alles andere landet sofort in der Kompostkiste und geht retour in den Wald. weiterlesen »