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Die Obstbaumschneider testen das Gerät

Das Schneiden der Obstbäume ist für den Erhalt eine der wichtigsten Maßnahmen. Nicht nur Totäste werden entfernt, befallene Pilzstellen gereinigt und Efeu, sonstige Kletterpflanzen oder Sträucher als Wurzelkonkurrenz beseitigt. Es muss auch der Baum gelegentlich verjüngt werden um neue Äste zu bilden. Die Vergreisung setzt die Blühtriebe herab. Trotz allem bleiben in unseren Gärten alle Holzteile zurück. In den Asthaufen können sich Zaunkönige ein Nest bauen, das dickere Totholz wird von Käfern, Pilzen oder Ameisen bevölkert und diese bilden Grundlagen für Vogelarten im Garten. An den Grundgrenzen dürfen durchaus kleine Hecken aufgehen, die das Biotop strukturierter machen und auch nach der Blütezeit der Bäume noch Nahrung z. B.: für Hummeln, Erdbienen oder sonstige Nützlinge schaffen. weiterlesen »

 
 
6. August 2018

Ehrengäste und internationales Jugendcamp besuchen den Blaurackenverein LEiV

Seit genau 20 Jahren gibt es das Blaurackenfest. Man kann sagen es ist ein traditionelles Fest und es dient der Öffentlichkeitsarbeit rund um die seltenen Blauracken, die leider auch hier um Straden vor dem Aussterben stehen. weiterlesen »

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30. Juli 2018

Leuchtzelt

Den Nachtfaltern auf der Spur. Die beiden Schmetterlingsspezialisten Rupert Fauster und Leo Kuzmits untersuchen das Vulkanland im Auftrag des Blaurackenvereines nun schon seit fast 20 Jahren. In dieser Zeit haben sie bereits über 1500 Schmetterlingsarten kartiert. Auch heuer wurden wieder einige Wiesen des Blaurackenvereines auf Tagfalter untersucht. weiterlesen »

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26. Juli 2018

Am steilen Hang bei 30 °C ist Schwitzen leicht gemacht

Nicht zum ersten Mal haben sich wieder Jugendliche aus der ganzen Welt für ein gemeinsames Arbeitscamp beim Blaurackenverein eingefunden. Das Internationale Projekt Grenzenlos verbindet dabei die Wünsche der zumeist Studierenden, aber auch schon fertig ausgebildeten Leute, hier in Österreich das Typische zu erleben und dabei noch etwas Sinnvolles für die Natur zu machen mit ihrem Wunsch, ihre Sprachkenntnisse zu verbessern. Dafür zahlen sie sich selbst den Flug. Wir übernehmen Unterkunft und Transportkosten vor Ort. Sponsoren zumeist die Verpflegung. Die Arbeit selbst besteht aus Heuarbeiten und Neophytenbekämpfung. Dass es auf den steilen Hängen ganz schön heiß werden kann, haben unsere Freunde gleich am ersten Tag erleben können. Trotzdem verbindet das gemeinsame Arbeiten sehr. weiterlesen »

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16. Juli 2018

Beinahe in jedem hohlen Baum leben Rosenkäfer-Larven

Ganz spezielle Bedürfnisse hat er, der Eremit – Osmoderma eremita. Er lebt Jahre lang gut versteckt als Larve im Inneren von Bäumen. Dort, tief im Mulm vergraben, ernährt er sich von speziellen Pilzen, die im Holz wachsen. Seinen Lebensraum teilt er sich mit anderen Höhlenbewohnern, oft mit verwandten Arten, wie den Kupfer-Rosenkäfer, oder dem Großen Rosenkäfer. Nach Abschluss der Entwicklung der Eremiten-Larve, im Hochsommer verpuppt sie sich und wird zum Käfer. Dieser ist beinahe flugunfähig, oder will zumeist nicht weit fliegen. Deshalb sind andere Käferbäume in der Nähe sehr willkommen. Nur kurz ist das Käferleben, nur zur Paarung und zur Eiablage gedacht. weiterlesen »

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16. Juli 2018

Rettet die Mur vor den Umweltzerstörern

Spring in deinen Fluss, so lautet die Devise des WWF. In ganz Europa findet diese Veranstaltung zur gleichen Zeit an zahlreichen Flüssen statt. Worum geht es? Wir sollen wieder ein Gefühl für unseren Fluss entwickeln, sollen uns nicht die Entscheidungen aus der Hand nehmen lassen, wenn es um die Bewahrung unseres wichtigsten Lebensspenders geht. weiterlesen »

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