Grenzenlos – Camphosting

26. Juli 2018

Am steilen Hang bei 30 °C ist Schwitzen leicht gemacht

Nicht zum ersten Mal haben sich wieder Jugendliche aus der ganzen Welt für ein gemeinsames Arbeitscamp beim Blaurackenverein eingefunden. Das Internationale Projekt Grenzenlos verbindet dabei die Wünsche der zumeist Studierenden, aber auch schon fertig ausgebildeten Leute, hier in Österreich das Typische zu erleben und dabei noch etwas Sinnvolles für die Natur zu machen mit ihrem Wunsch, ihre Sprachkenntnisse zu verbessern. Dafür zahlen sie sich selbst den Flug. Wir übernehmen Unterkunft und Transportkosten vor Ort. Sponsoren zumeist die Verpflegung. Die Arbeit selbst besteht aus Heuarbeiten und Neophytenbekämpfung. Dass es auf den steilen Hängen ganz schön heiß werden kann, haben unsere Freunde gleich am ersten Tag erleben können. Trotzdem verbindet das gemeinsame Arbeiten sehr. Den ganzen Beitrag lesen »

Himmlisch urlauben – eine Kooperation

20. Januar 2018

Kulturlandschaft rund um Tieschen

Eine Kooperative zwischen der Diözöse Graz-Seckau und dem Blaurackenverein LEiV besteht schon seit einigen Jahren. Resultat ist der Schutz von Fledermäusen in den heimischen Kirchen und Pfarrhäusern. Nun hat Geschäftsführerin Lidija Vindis-Roesler Biologen aus der Region gebeten, ein Programm für die Gäste der zu Pensionen umfunktionierten Pfarrhäuser zu entwickeln. In Tieschen und Söchau, sowie in zwei weiteren steirischen Orten gibt es die Möglichkeit in den kirchlichen Einrichtungen einen friedlichen Urlaub zu verbringen, also himmlisch zu urlauben, dies in Apartments mit Himmelbetten. Mit einer Wanderung rund um den Königsberg unter den Namen „Vom Leben auf dem Kochtopfdeckel“ wird Mag. Bernard Wieser diesen Gäste von den Menschen hier und ihrer Beziehung zum Vulkanismus erzählen und ihnen wichtige Schauplätze am Königsberg zeigen. Den ganzen Beitrag lesen »

Wein achten

26. November 2017

Ferdinand Pregartner und Olgo Kous traten gemeinsam im Haus der Vulkane mit ihrem Programm „Wein achten“ auf. Literatur zum Thema Wein gibt es ja bekanntlich im ausreichendem Maße. Das Beste der oenologischen Hitliste quer durch Europa konnte man aus Ferdinand Pregartners Zusammenstellung geniesen. Olga Kous begleitete den Sprachkünstler auf dem Klavier.

Der Blaurackenverein L.E.i.V. und der Stainzer Singkreis bemühen sich immer wieder, Kultur in den Stradner Ortsteil zu bringen. Isabella Wieser hat für die Gäste mit Hilfe der Stradner Weinbauern und deren Produkten ein angenehmes Ambiente erzeugt. Der Singkreis unter Marianne Walter, Hannelore Heintschitsch, Grete Klampfer und Elisabeth Hartmann bemühten sich um das leibliche Wohl der Gäste. Den ganzen Beitrag lesen »

Ferienpassaktion mit Schmetterlingen

31. Juli 2017

Die Stadtgemeinde Feldbach versucht für die Sommermonate ein Ferienprogramm für ihre Kinder zusammen zu stellen. Der Blaurackenverein hat im Rahmen seiner Forschungsarbeiten eine Schmetterlingsuntersuchung in Oedt angeboten, an der sich die Kinder beteiligen können. Die beiden Forscher Rupert Fauster und Leo Kuzmits sind Hobby-Lepidopterologen und arbeiten für das Landesmuseum in der Datensammlung. Sie untersuchen die Steiermark von der Ebene bis ins Gebirge, aber auch in Italien oder Kroatien haben sie Projekte, an denen sie sich beteiligen. Den ganzen Beitrag lesen »

Streuobst-Pflanzung

31. März 2017

Auf 6 Flächen wurden 58 Streuobstbäume gepflanzt. In Kooperation mit Grundbesitzern am Rosenberg konnten allein dort im Weinbaugebiet über 40 neue Streuobstbäume gesetzt werden. Schon im Vorjahr liefen dazu die Vorbereitungsarbeiten, das Graben der Pflanzlöcher und die Bestellung der Sorten. Nicht nur Apfel und Birnen, sondern auch Kirschen, Kriecherln, Zwetschken und Weingartenpfirsiche wurden gepflanzt. Nachdem in den letzten Jahren immer mehr Streuobstgärten den Weinkulturen zum Opfer gefallen waren und die Wiedehopf-, Zwergohreulen-, Wendehals- und Gartenrotschwanzbruten immer mehr in Bedrängnis kamen, ist dieser Schritt nun der Erste in die Gegenrichtung. Fast alle Grünflächen und Streuobstgärten am Rosenberg werden inzwischen vom L.E.i.V.-Verein bewirtschaftet.

Alarmierend sind die Zustände im übrigen Gebiet. In den letzten 10 Jahren sind teilweise bis zu 30% der Streuobstbäume verschwunden. Kein Hausgarten mehr mit Streuobst, das ist die bittere Zukunft. Dort grünen heute Ziergehölze meist aus dem Ausland, das mindestens gleich viel Arbeit erfordert. Unser Verein bietet Unterstützung beim Pflanzen und Betreuen der Streuobstbäume in den ersten 10 Jahren an. Den ganzen Beitrag lesen »