Pilzausstellung und Exkursion

14. Oktober 2018

sdr

Über 100 Pilze des Fisswaldes wurden bei einer 4-tägigen Ausstellung beim Tabor-Museum gezeigt. Mag. Bernard Wieser hat dafür gesammelt und sich nachmittags und am Wochenende zur Pilzberatung zur Verfügung gestellt. Eine Pilzwanderung gab es schließlich wieder beim Imker Rauch in Oedt und auch dort wurde eine kleine Pilzausstellung gezeigt. Den ganzen Beitrag lesen »

Streuobst-Sortentag in Feldbach

23. September 2018

Besucher der Streuobstausstellung 2018 am Tabor in Feldbach

Zum 1. Mal fand heuer der Streuobst-Sortentag in Feldbach statt. Es ist dies die zweitgrößte Veranstaltung dieser Art in der Steiermark vor Graz im Oktober 2018. Dr. Michael Suanjak und der Blaurackenverein LEiV zeigten über 160 Sorten (davon ca. 50 des Vereines) von Äpfeln und Birnen, die im Streuobstbereich ihre Verwendung finden. Die Besucher konnten Äpfel verkosten und ihre eigenen zur Bestimmung mitbringen.

2 Pomologen unter sich Dr. Michael Suanjak – links und Mag. Alois Wilfling – rechts

Unterstützt wurde die Veranstaltung von der Stadtgemeinde Feldbach – Bgm Josef Ober. Während des obligaten Regens konnte man in die Kellerräume des Museums am Tabor unterziehen. Die Ausstellung läuft bis Mittwoch dem 26. September und wird dann von einer Pilzausstellung des Vereines LEiV – Mag. Bernard Wieser abgelößt. Den ganzen Beitrag lesen »

Fledermausaktion in der Feldbach Gendarmeriesiedlung

30. April 2013

Ehrenamtliche des österreichischen Naturschutzbundes und des Blaurackenvereines L.E.i.V. rückten aus, um wieder einmal sauber zu machen. Diesmal ging es in die Wochenstube des Großen Mausohrs in der Feldbacher Gendarmeriesiedlung, die schon seit gut 20 Jahren von den Freiwilligen betreut wird. Die einst größte Wochenstube mußte in den letzten Jahren Einbusen hinnehmen. Es geht ihren Lebensraum an den Kragen und das merkt man auch an der Anzahl der Tiere. Verluste an Vegetation in der Stadt und am Fluss, sowie im Talgebiet von Feldbach einerseits und Verschlechterung des Waldlebensraumes Fisswald andererseits könnten dfür die Hauptursache sein. Neben den klimatischen Änderungen, die ja auch eine gewisse Rolle spielen ist aber auch die Nahrung der Fledermäuse kontaminiert. Beizmittel im Ackerbereich gelangen in die Nahrungskette, Pestizide, auf die die Fledermäuse sehr rasch reagieren. Schuld am Rückgang sind aber auch Sportkletterer oder Höhlenwanderer und Veranstaltungen die sich in den Überwinterungsquartieren der Tiere abspielen. Oft finden sich am Eingang der Höhlen Feuerstellen, wo sich einige Freizeitaktivisten aufgewärmt haben. Der Qualm dringt in die Höhlen, die Tiere erwachen aus dem Winterschlaf, geraten in Panik und verhungern massenweise. Unser Freizeitaktionsraum hat keine Grenze. Wir sollten uns selber welche setzen! Den ganzen Beitrag lesen »