Nistkastenwartung

2. Februar 2017

Wenn es noch kalt ist und der Boden gefroren, dürfen wir mit dem großen Lader ins Gelände fahren ohne Flurschaden zu verursachen. Mit dem Teleskoplader erreichen wir die Nistkästen in 6 bis 7 Metern Höhe, entfernen das überschüssige Nistmaterial und stellen die Halterung am Baum sicher. Gleichzeitig notieren wir den Inhalt der Kästen. Da gibt es oft Überraschungen mit eingenisteten Säugetieren, die die kalte Zeit in den Nistkästen überdauern. Durch den Frost im letzten Jahr gab es heuer weniger Starbruten in den Kästen als gewöhnlich. Da dürften einige Bruten ausgefallen sein. Dafür waren mehr Meisen Nester vorhanden.

Die Holzbetonkästen werden gerne vom Kleiber angenommen und der Eingang mit Lehm verpickt. Auch die Hornissen und Bienen waren diesmal nicht so häufig in den Kästen. Nur dreimal haben wir Waben gefunden. Dafür gab es in einem Nest wieder Honig. Ein Eichkätzchen haben wir ebenfalls in einem Kasten angetroffen. Alois Absenger, Christof Haas und Hans Kaufmann halfen bei der Aktion mit. Es war bereits der 2. Durchgang. Der 3. folgt noch.

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