Blaurackenfest 2021

8. August 2021

7 Jungvögel bei den Blauracken! Das muss gefeiert werden. Wie üblich stand am 1. August-Sonntag das Blaurackenfest am Programm. Trotz schlechter Wettervorhersagen kamen unsere treuen Mitglieder und Freunde des Blaurackenvereines, um mit uns zu feiern. Den ganzen Beitrag lesen »

Rangertour mit B&N Bezirksgruppe Graz

3. Juli 2019

Wiesen schauen im Streuobstgarten

Einen Tag mit LEiV-Geschäftsführer Mag. Bernard Wieser auf den LEiV-Pachtflächen verbrachte die Bezirksstelle der B&N Graz im Südoststeirischen Hügelland. Prioritäre Zielsetzungen im NATURA2000 Gebiet mit der Erhaltung der Freiland-Lebensräume für die Blauracke aber auch für 600 Kräuter und über 100 Gräserarten und die gesetzten Maßnahmen standen am Vormittagsprogramm. Der LEiV-Betrieb umfaßt 130 ha Landwirtschaft, derzeit 8 Artenschutzprojekte und die Öffentlichkeitsarbeit dazu. Außerdem findet laufend Forschung statt. Junge und versierte Forscher tragen ihren Anteil am Naturführer Vulkanland bei, mittlerweile ein Standardwerk für Wanderer im Vulkanland. Den ganzen Beitrag lesen »

Exkursion durchs Vulkanland

10. Juni 2018

Die Gleisdorfer Gäste am Rand des Steinbruches Gossendorf

Eine Gruppe Gleisdorfer Alpenvereinsmitglieder erlebten das Vulkanland von seiner explosiven Seite. Mag. Bernard Wieser führte die Gäste an einige Orte geologischer Geschichte und gab einen Einblick in die Nutzung und Gestaltung dieser Ressourcen durch die Menschen. Den ganzen Beitrag lesen »

Obst-Wein- und Gartenbauverein Graz-Waltendorf besucht Blaurackenverein

17. September 2017

Einen Tag im NATURA2000 Gebiet Südoststeirisches Hügelland verbrachten die Mitglieder des OWG zusammen mit Bernd Wieser vom Verein L.E.i.V. Die Artenschutzarbeit des Blaurackenvereines geht über den Blaurackenschutz weit hinaus. So werden Fledermäuse, andere Vogelarten, Amphibien aber vor allem Lebensräume geschützt, in denen sich allerlei Tiere und Pflanzen heimisch fühlen. Ein wesentlicher Beitrag zu diesen Schutzbestrebungen bilden die Streuobstwiesen, die regelmäßig mit neuen Bäumchen bepfanzt werden um die ausgefallenen alten Bäume zu ersetzen. Diese Pflanzungen wurden vorgestellt und besucht. Am Vormittag gab es eine Einführung in die Geologie des Gebietes und eine Visite des höchsten Punktes im Vulkanland, den Gipfel des Stradner Kogels. Inbegriffen war eine Pilzexkursion zum Gipfel. Beim Buschenschank Schober wurde eine kurze Stärkung eingenommen, bevor es zum Mittagessen in die Stainzer Stube zurück ging. Eine Schnaps- und Mostverkostung im Büro des Blaurackenvereines und die Vorstellung der Vereinsräumlichkeiten rundeten die Mittagpause ab. Am Nachmittag wurden die Weiderinder in Laasen besucht, die genauso neugierig auf die Besucher reagierten. Über Pichla und Deutsch-Haseldorf ging die Reise weiter zum Aussichtsturm nach Klöch, einer alten Wehrburg, die heute als Theaterbühne her hält. Der Blick in die Abgründe des Klöcher Basaltwerkes und in die Weiten des Murtales belohnte für den Aufstieg auf den Turm. Zum Abschluss gab es noch eine gut geführte Weinverkostung in der Klöcher Vinothek durch die neue Weinmeisterin Beatrix Lamprecht mit Spezialitäten aus dem Vulkanland kombiniert. Den ganzen Beitrag lesen »

Rangertour

27. Juli 2016

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Nicht neu ist die eingeschlagene Route bei dieser Rangertour mit den Kindern der Lebenshilfe Mureck. Neu ist, dass wir am Anfang des Tages noch gestriegelt und geschneuzt unseren Mann und unsere Frau gestanden haben, was sich zum Ende hin nicht mehr so behaupten lies. Schuld daran war wohl das Programm. Im Naturschaugarten Stainz trafen wir uns mit Mag. Bernard Wieser vom Blaurackenverein. Er zeigt uns den Garten und weist uns auf die zahlreichen unterschiedlichen Vulkansteine hin, die hier in der Außenanlage zur Anwendung kamen. Sie zeigen uns die Wanderwege, führen uns durch den Garten und schützen uns vor dem Wind, der durch die Anlage pfeifen könnte. Wir begeben uns auf den Wespenspinnenpfad und siehe da, wir finden auch gleich einige dieser großen gelb-weiß gestreiften Spinnen in ihren Netzen, die ein Zickzackband zeigen. Sofort fangen wir in der Streuobstwiese einige Heuschrecken und füttern damit die Spinnen. Grausam ja, aber wir sehen auch, wie die Spinne arbeitet, wie sie die Vibrationen im Netz wahrnimmt, schnell zur Beute huscht und sie gekonnt mit einem Netz umwickelt. Das Männchen wartet inzwischen am Rand des Netzes auf die große und sogleich letzte Chance seines Lebens. Den ganzen Beitrag lesen »