Wohnbau für den Wiedehopf

15. April 2021

Fütterung des Weibchens – Baier Michael

Der Wiedehopf ist ein scheuer Geselle. Aber er ist auch sehr anspruchsvoll. Er benutzt sehr geräumige Höhlungen in Bäumen oder Gebäuden, ja auch in Mauern. Der Anflug zum Höhleneingang muss frei sein. Störungen mag er gar nicht. Aber wenn er sich an Menschen gewöhnt hat, dann ist es auch kein Problem. Den ganzen Beitrag lesen »

Streuobsttag im Naturschaugarten

5. Oktober 2019

Stefan Tschiggerl und Michael Suanjak bei der Sortenbestimmung

Der Streuobst-Sortentag des Blaurackenvereines LEiV mit Dr. Michael Suanjak bot umfangreiches Wissen rund um alte Sorten. Über 150 davon konnten einem breiten Publikum hergezeigt werden.

Mag. Christain Holler beim Vortrag im Haus der Vulkane

Interessierte Besucher konnten auch noch einem Vortrag von DI Christian Holler aus Güssing lauschen, der die Zukunft des gesunden Obstes aus dem eigenen Garten, mit seiner Erfahrung als Mitglied der ARGE Streuobst, einer Österreich weit agierenden Gruppe von Obstforschern, umreisen konnte. Den ganzen Beitrag lesen »

Korbflechterball – einzigartig auf der Welt

7. März 2019

 

Korbflechtermannschaften

Unsere Korbflechter treffen sich nicht nur zum gemeinsamen Flechten in vielen gemütlichen Runden, zur Faschingszeit wird auch getanzt und miteinander gefeiert. Ein Polonaise steht am Beginn des Festes. Beim alljährlichen Korbflechter- und Besenbinderball im Haus der Vulkane wurden auch diesmal lustige Spiele und Wettkämpfe durchgeführt. Es beteiligten sich 4 verschiedenen Korbflechtergruppen aus Stainz bei Straden, Frutten-Gießelsdorf, Gniebing-Weißenbach und Neuhaus am Klausenbach und jede Gruppe brachte auch ein Spiel mit. Von Zielübungen über Geschicklichkeitsbewerbe bis zur feinen Flechttechnik war alles zu sehen. Zwischendurch wurde die Arbeitslosenmusik aktiv und die Korbflechter tanzten im Getreidekorb. Ein Dank gilt dem Online-Magazin Schnappen.at, welches international über unseren Ball berichtete.

Blauracken-Kalender

29. November 2018

Der erste Blaurackenkalender ist da und wurde mit großem Publikum im Haus der Vulkane vorgestellt. 13 Seiten mit Fotografien von Oliver Gebhard, Andreas Tiefenbach, Alois Absenger, Michael Tiefenbach und Alois Bresnik wurden vom Maler Alois Bresnik als Vorlagen für Aquarelle genutzt. Der Künstler aus Pölten bei Klöch lebt inmitten einer Naturlandschaft und lies sich diesmal von Naturmotiven für seine Arbeit leiten. Die Originalbilder wurden von Stradnern Unternehemern und 2 Mitgliedsgemeinden des Blaurackenvereines gekauft und somit auch die Kosten für die Kalenderproduktion gedeckt. Der Reinerlös kommt den Artenschutzprojekten des Vereines LEiV zu Gute. Karl Lenz hat diese, großteils neuen Partner für den Verein geworben und viele von ihnen sind auch gekommen um ihre Bilder zu übernehmen. Die Anwesenheit und Dankesreden von LAbg. Franz Fartek und Bgm. Gerhard Konrad zeigen die Bedeutung der Tätigkeiten des Blaurackenvereines. Mag. Bernard Wieser konnte in seinem Vortrag über die abgebildeten Arten die Gefährdungsursachen einschränken und bittet die Anwesenden um Mithilfe in der Meinungsbildung. Schon jetzt sind große Schritte getan. Der Verein bewirtschaftet 300 Wiesen und ist der größte Bio Grünlandbetrieb in der Region.

Grenzenlos – Camphosting

26. Juli 2018

Am steilen Hang bei 30 °C ist Schwitzen leicht gemacht

Nicht zum ersten Mal haben sich wieder Jugendliche aus der ganzen Welt für ein gemeinsames Arbeitscamp beim Blaurackenverein eingefunden. Das Internationale Projekt Grenzenlos verbindet dabei die Wünsche der zumeist Studierenden, aber auch schon fertig ausgebildeten Leute, hier in Österreich das Typische zu erleben und dabei noch etwas Sinnvolles für die Natur zu machen mit ihrem Wunsch, ihre Sprachkenntnisse zu verbessern. Dafür zahlen sie sich selbst den Flug. Wir übernehmen Unterkunft und Transportkosten vor Ort. Sponsoren zumeist die Verpflegung. Die Arbeit selbst besteht aus Heuarbeiten und Neophytenbekämpfung. Dass es auf den steilen Hängen ganz schön heiß werden kann, haben unsere Freunde gleich am ersten Tag erleben können. Trotzdem verbindet das gemeinsame Arbeiten sehr. Den ganzen Beitrag lesen »